"Macintosh - we might not get everything right, but at least we knew the century was going to end."
Another remenant from college, this time from my trip to Germany. I was a student at the University of Tuebingen for a semester, and this is the result of my class on children’s stories. It’s in German, so you non-German speaking people aren’t going to get very far with it. It does have one redeeming feature, it’s been published in Das Drachenbuch by Ditte and Giovanni Bandini. It’s a very small part of the book, but I’m still flattered they thought enough of my story to publish it.
Einmal gab es viele Drachen in der Welt. Drachen sind wie Menschen, aber nur groesser und sie haben Fluegel, mit den sie fliegen koennen. Es gab viele Farbe von Drachen; Rot, Wiess, Gold, Schwarz, Silber, und andere Farbe. Diese Drache wohnen zusammen in einer grossen Hoehle.
Jeder Monat kam einen Ritter, und er kaempfte mit den Drachen. Alle groessere Drachen hatten so viel Angst vor den Ritter, dass sie nicht aus ihrer Hoehle kommen koennten. Der Ritter hatte ein scharfes Schwert, und er war immer boese zu den Drachen.
Ein Monat kam den Ritter, und er stand vor der Hoehle und schreite: “Welcher Drache kommt heraus? Wir mussen ja kaempfen!”
Die groessere Drachen zitterten, weil sie nicht herauskommen wollten. “Wir kommen diesen Monat nicht heraus!” schreitet der groesste Drache, der noch von dem letzten Monat verletzt war.
“Wenn ein Drache nicht herauskommt, dann komme ich herein!” schreite der Ritter.
Als der Ritter das sagte, hatten die Drachen mehr Angst. Sie wollten nicht herauskommen, aber sie wollten ihn auch nicht hereinkommen. Sie zitterten, und sie wussten nicht, was sie tun mussten.
Ein Drache, der kleinste und jungste war, wusste nicht, warum die groessere Drachen so viel Angst hatten, und er war auch neugierig. Er wollte wissen, warum dieser Ritter immer so boese war. Deswegen ging er aus der Hoehle.
Der Ritter war ganz ueberrascht. “Gibt es keinen groesseren Drache herein?”
“Ja, aber sie wollte nicht kaempfen.” sagte der kleinste Drache.
“Also denn, ich kaempfe mit dir!” sagte der Ritter, und er holte sein scharfes Schwert ab.
“Erst musst du ein paar Fragen antworten.”
Das war eine grosse ueberraschung fuer den Ritter. “Wieso?”
“Ich mochte wissen, warum du mit uns kaempfest.”
“Ach! Ich kaempfe mit den Drachen, weil sie immer so boese sind!”
“Wieso sind wir boese?” sagte der Drache.
“Drachen koennen Feuer atmen.” antwortet der Ritter.
“Ja, aber nur wenn wir etwas Boeses gegessen haben, und wir Bauchschmerzen haben.”
“Aber die Drachen essen immer unsere Kuehe.”
“Nicht mehr, Fleisch gibt uns Bauchschmerzen. Jetzt sind wir Vegetarier.”
“Aber Drachen sind immer so gross, und es gibt keine Platze fuer sie in unserem Land.”
“Moechten die Menschen in Hoehlen leben?”
“Nein, ich glaube nicht. Hoehle sind immer dunkel und nass. Alles ist besser in unseren Haeuser.”
“Dann gibt es viel Platz, weil wir nicht in der Staedte und Haeuser whonen moechten. Unsere Hoehle ist bequemer als die kleinen menschen Haeuser.”
“Hm, das stimmt.” Der Ritter musste ganz schwer denken, weil er keine andere Gruende hat, mit den Drachen zu kaempfen. “Aber wenn ich nicht mit den Drachen kaempfen, dann habe ich keinen Beruf, und ich habe kein anderer Weg Geld zu verdienen.”
“Ja, das ist auch ein wichtiges Problem.” sagte der kleinste Drache. “Gibt es noch Kriege?”
“Nein, die verschiedene Laender haben entscheidet nett mit einander zu sein.”
“Gibt es keine Prinzessinnen zu retten?” Fragte der Drache.
“Nein, die Prinzessinnen sind jetzt Emanzipiert, und sie wollen keine Hilfe haben.” Der Ritter schuttelte seinen Kopf. “Leute brauchen einfach keine Ritter. Ich kann nur mit den Drachen kaempfen, aber jetzt habe ich keine Gruende mit ihnen zu kaempfen.” Der Ritter sass auf den Boden und weinte.
Der Drache sass neben den Ritter und sagte, “Naja, wir haben ein groesses Problem, aber es gibt sicher eine Loesung. Wir mussen sie nur finden. Du musst nicht weinen! Deine Ruestung wird rosten!”
“Ja, aber jetzt bin ich arbeitslos! Erst keine Kriege, dann keine Prinzessinnen zu retten, und jetzt die Drachen nicht streiten wollen!” jammerte der Ritter.
“Vielleicht gibt es einen Weg.”
“Wieso?” sagte der Ritter.
“Vielleicht konnen wir ohne Waffen kaempfen.”
“Wie kann man ohne Waffen kampfen?” fragte der Ritter ueberrascht.
“Wir koennen ein Spiel spielen statt kaempfen.” antwortete der Drache.
“Was fuer ein Spiel denn?” fragte der spannende Ritter.
“Verstecken.”
“Verstecken?”
“Ja, ich verstecke mich irgendwo in der Nahe, und du suchst mich. Wenn du mich findest, hast du gewonnen!”
“Hm,” dachte der Ritter, “Und ich muss keine Drachen schmerzen, aber ich kann noch gewinnen und meinen Beruf retten!”
“Genau!” sagte der kleinste Drache.
Danach spielten sie Verstecken, und natuerlich hat der Ritter gewonnen, weil der Drache zu gross war um sich selbst gut zu verstecken. Der Ritter ging zurueck in seiner Stadt und sagte, dass er die Drachen wieder besiegt hat. Die Leuten freut sich sehr, und der Ritter hat seinen Arbeitsplatz nicht verloren.
Jeder Monat danach kam der Ritter, und sie spielten Verstecken, und natuerlich hat der Ritter immer gewonnen, und die Drachen freuen sich sehr, weil die Drachen Verstecken gern spielten statt kaempfen.